Bayer und BASF zu Entschädigungszahlung von US-Dollar 265 Millionen verdonnert – nur die Spitze des Eisbergs

19. Februar 2020 Schmidt 0

Rui Filipe Gutschmidt – 18. Februar 2020
Ein Pfirsichproduzent in Missouri, USA, beschuldigte die Unternehmen, die Herbizide auf der Basis von Dicamba herstellen, seine Ernte zerstört zu haben. Vor Gericht gewann der Plantagenbesitzer gegen die einflussreichen Großunternehmen, so dass diese jetzt 265 Millionen US-Dollar Entschädigung zahlen müssen. Es ist der erste von mehr als 140 ähnlichen Prozessen.

Die Umweltsäue vom Tejo – Anwohner und Umweltschützer fordern ein härteres Durchgreifen gegen Umweltverschmutzer

4. Februar 2020 Schmidt 0

Rui Filipe Gutschmidt – 4. Februar 2020
Der Tejo ist Portugals größter Strom. Der in Spanien entspringende Fluss wird seit Jahren von den anliegenden Industrie- und Agrarbetrieben durch illegale Abwassereinleitungen verschmutzt. Der Fluss, der bei Lissabon ins Meer mündet, ist Lebensgrundlage für viele Menschen die an seinen Ufern Leben. Diesen Menschen wird die Untätigkeit von Behörden und Justiz jetzt zu viel!

Europas grösster sozialer Gemüsegarten – Projekt im Park José Avides Moreira, Porto, Portugal

15. Januar 2020 Schmidt 0

Rui Filipe Gutschmidt – 15. Januar 2020
Ein Projekt, mit Vorbildfunktion. Auf drei Hektar Land wurden 230 Parzellen eingerichtet, auf denen man nach biologischen Richtlinien Gemüse anbauen kann. Verschiedene Menschen, die ein Bedürfnis haben, können sich hier betätigen und gleichzeitig gibt es gesundes Gemüse, nachhaltig, schonend und ohne Chemie angebaut, auf den Teller.

Die Ureinwohner des Amazonasgebiets sind unerlässlich für den Schutz der Regenwaldes

11. Dezember 2019 Schmidt 0

Rui Filipe Gutschmidt – 11. Dezember 2019
In einem Interview mit Luis Leiria von Esquerda.net erklärt der Anthropologe und Verfechter der Ureinwohnerrechte Sydney Possuelos, dass sich die Indios in Brasilien in einer sehr schwierigen Situation befinden, da die Politik von Präsident Jair Bolsonaro, die Funai entkräftete, um so die Möglichkeit zu eliminieren, dass diese Maßnahmen gegen die Invasion indigener Gebiete ergreifen. Doch Possuelo sieht die Lösung auch in einer inneren Bewusstseinsänderung.

Greta Thunberg bei ihrer Ankunft in Lissabon „Wir hören nicht auf!“- Ihre Kritiker auch nicht

5. Dezember 2019 Schmidt 1

Rui Filipe Gutschmidt – 5. Dezember 2019
Bei ihrer Ankunft im Hafen von Lissabon, warnte Greta davor die Kraft wütender Kinder zu unterschätzen. Die Klimaaktivistin wird ein paar Tage in Portugal ausruhen, bevor sie im Zug nach Madrid weiterreist. Sie braucht die Ruhe nach ihrer 21-tägigen Atlantiküberfahrt und ist am richtigen Ort um neue Kraft zu tanken. Doch ihre Kritiker sind auch immer da und auf einige sollte sie hören…